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	<title>Sprichwörter und Zitate</title>
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	<description>Sprichworte, Aphorismen und Zitate aus aller Welt</description>
	<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 22:24:06 +0000</pubDate>
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		<title>Das Gehirn ist kein Beh&#228;lter den Du f&#252;llen sollst</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 22:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

		<category><![CDATA[Sprichworte]]></category>

		<category><![CDATA[Behälter]]></category>

		<category><![CDATA[brennen]]></category>

		<category><![CDATA[Flamme]]></category>

		<category><![CDATA[füllen]]></category>

		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gehirn ist kein Beh&#228;lter den Du f&#252;llen sollst, sondern eine Flamme die Du anz&#252;nden musst.
Herkunft des Sprichworts
Griechenland, griechisches Sprichwort
Sprichwort im Original
To mialó den íne dochío gia gémisma, íne flóga gia ánamma.
Bedeutung des Sprichworts
Das Gehirn ist wie ein Muskel - man mu&#223; es trainieren, damit es etwas leisten kann. Oder eben wie eine Flamme, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gehirn ist kein Beh&#228;lter den Du f&#252;llen sollst, sondern eine Flamme die Du anz&#252;nden musst.</p>
<h3>Herkunft des Sprichworts</h3>
<p>Griechenland, griechisches Sprichwort</p>
<h3>Sprichwort im Original</h3>
<p>To mialó den íne dochío gia gémisma, íne flóga gia ánamma.</p>
<h3>Bedeutung des Sprichworts</h3>
<p>Das Gehirn ist wie ein Muskel - man mu&#223; es trainieren, damit es etwas leisten kann. Oder eben wie eine Flamme, die ausgeht, wenn man ihr keine Nahrung gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gro&#223;er Vogel - Joachim Ringelnatz</title>
		<link>http://www.sprichworte-und-zitate.de/grosser-vogel-joachim-ringelnatz-637/</link>
		<comments>http://www.sprichworte-und-zitate.de/grosser-vogel-joachim-ringelnatz-637/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 21:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[Käfig]]></category>

		<category><![CDATA[Licht]]></category>

		<category><![CDATA[Nachtigall]]></category>

		<category><![CDATA[Vogel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachtigall ward eingefangen,
Sang nimmer zwischen K&#228;figstangen.
Man drohte, kitzelte und lockte.
Gall sang nicht. Bis man die Verstockte
In tiefsten Keller ohne Licht
Einsperrte. – Unbelauscht, allein
Dort, ohne Angst vor Widerhall,
Sang sie
Nicht – –,
Starb ganz klein
Als Nachtigall.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachtigall ward eingefangen,<br />
Sang nimmer zwischen K&#228;figstangen.<br />
Man drohte, kitzelte und lockte.<br />
Gall sang nicht. Bis man die Verstockte<br />
In tiefsten Keller ohne Licht<br />
Einsperrte. – Unbelauscht, allein<br />
Dort, ohne Angst vor Widerhall,<br />
Sang sie<br />
Nicht – –,<br />
Starb ganz klein<br />
Als Nachtigall.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewaffneter Friede - Wilhelm Busch</title>
		<link>http://www.sprichworte-und-zitate.de/bewaffneter-friede-wilhelm-busch-589/</link>
		<comments>http://www.sprichworte-und-zitate.de/bewaffneter-friede-wilhelm-busch-589/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 19:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[Frieden]]></category>

		<category><![CDATA[Fuchs]]></category>

		<category><![CDATA[Igel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz unverhofft an einem H&#252;gel
sind sich begegnet Fuchs und Igel.
Halt, rief der Fuchs, du B&#246;sewicht!
Kennst du des K&#246;nigs Ordre nicht?
Ist nicht der Friede l&#228;ngst verk&#252;ndigt,
und wei&#223;t du nicht, da&#223; jeder s&#252;ndigt,
der immer noch ger&#252;stet geht?
Im Namen seiner Majest&#228;t,
geh her und &#252;bergib dein Fell,
Der Igel sprach: Nur nicht so schnell.
La&#223; dir erst deine Z&#228;hne brechen,
dann wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz unverhofft an einem H&#252;gel<br />
sind sich begegnet Fuchs und Igel.<br />
Halt, rief der Fuchs, du B&#246;sewicht!<br />
Kennst du des K&#246;nigs Ordre nicht?<br />
Ist nicht der Friede l&#228;ngst verk&#252;ndigt,<br />
und wei&#223;t du nicht, da&#223; jeder s&#252;ndigt,<br />
der immer noch ger&#252;stet geht?<br />
Im Namen seiner Majest&#228;t,<br />
geh her und &#252;bergib dein Fell,<br />
Der Igel sprach: Nur nicht so schnell.<br />
La&#223; dir erst deine Z&#228;hne brechen,<br />
dann wollen wir uns weiter sprechen!<br />
Und allsogleich macht er sich rund,<br />
schlie&#223;t seinen dichten Stachelbund<br />
und trotzt getrost der ganzen Welt,<br />
bewaffnet, doch als Friedensheld.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seepferdchen - Joachim Ringelnatz</title>
		<link>http://www.sprichworte-und-zitate.de/seepferdchen-joachim-ringelnatz-621/</link>
		<comments>http://www.sprichworte-und-zitate.de/seepferdchen-joachim-ringelnatz-621/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Seepferdchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sprichworte-und-zitate.de/?p=621</guid>
		<description><![CDATA[Als ich noch ein Seepferdchen war,
Im vorigen Leben,
Wie war das wonnig, wunderbar,
Unter Wasser zu schweben.
In den tr&#228;umenden Fluten
Wogte, wie G&#252;te, das Haar
Der zierlichsten aller Seestuten,
Die meine Geliebte war.
Wir senkten uns still oder stiegen,
Tanzten harmonisch umeinand,
Ohne Arm, ohne Bein, ohne Hand,
Die Wolken sich in Wolken wiegen.
Sie spielte manchmal grazi&#246;ses Entfliehn,
Auf da&#223; ich ihr folge, sie hasche,
Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich noch ein Seepferdchen war,<br />
Im vorigen Leben,<br />
Wie war das wonnig, wunderbar,<br />
Unter Wasser zu schweben.<br />
In den tr&#228;umenden Fluten<br />
Wogte, wie G&#252;te, das Haar<br />
Der zierlichsten aller Seestuten,<br />
Die meine Geliebte war.<br />
Wir senkten uns still oder stiegen,<br />
Tanzten harmonisch umeinand,<br />
Ohne Arm, ohne Bein, ohne Hand,<br />
Die Wolken sich in Wolken wiegen.<br />
Sie spielte manchmal grazi&#246;ses Entfliehn,<br />
Auf da&#223; ich ihr folge, sie hasche,<br />
Und legte mir einmal im Ansichziehn<br />
Eierchen in die Tasche.<br />
Sie blickte traurig und stellte sich froh,<br />
Schnappte nach einem Wasserfloh<br />
Und ringelte sich<br />
An einem Stengelchen fest und sprach so:<br />
Ich liebe dich!<br />
Du wieherst nicht, du &#228;pfelst nicht,<br />
Du tr&#228;gst ein farbloses Panzerkleid<br />
Und hast ein bek&#252;mmertes altes Gesicht,<br />
Als w&#252;&#223;test du um kommendes Leid.<br />
Seest&#252;tchen! Schn&#246;rkelchen! Ringelna&#223;!<br />
Wann war wohl das?<br />
Und wer bedauert wohl sp&#228;ter meine restlichen Knochen?<br />
Es ist beinahe so, da&#223; ich weine –<br />
Lollo hat das vertrocknete, kleine<br />
Schmerzverkr&#252;mmte Seepferd zerbrochen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frucht - Zucht - Frucht - Joachim Ringelnatz</title>
		<link>http://www.sprichworte-und-zitate.de/fruacht-zucht-frucht-joachim-ringelnatz-651/</link>
		<comments>http://www.sprichworte-und-zitate.de/fruacht-zucht-frucht-joachim-ringelnatz-651/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[Frucht]]></category>

		<category><![CDATA[Zucht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sprichworte-und-zitate.de/?p=651</guid>
		<description><![CDATA[Bananen, Melonen, Ananas – –.
Alle Fr&#252;chte haben etwas –
Frei gesagt: Unanst&#228;ndiges,
Etwas Nudit&#228;tes an sich.
Dar&#252;ber freue ich mich.
Denn das ist etwas Unb&#228;ndiges.
Instinktiv oder auch bewu&#223;t
Haben wir alle daran unsre Lust.
Aber die dar&#252;ber erschreckt sind,
Sich entr&#252;sten und jemand verklagen,
Denen wollen wir andere sagen,
Da&#223; wir schon lang nicht mehr a. A. geleckt sind.
Und das mu&#223; – wenn auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="vers">Bananen, Melonen, Ananas – –.<br />
Alle Fr&#252;chte haben etwas –<br />
Frei gesagt: Unanst&#228;ndiges,<br />
Etwas Nudit&#228;tes an sich.<br />
Dar&#252;ber freue ich mich.<br />
Denn das ist etwas Unb&#228;ndiges.<br />
Instinktiv oder auch bewu&#223;t<br />
Haben wir alle daran unsre Lust.</p>
<p class="vers">Aber die dar&#252;ber erschreckt sind,<br />
Sich entr&#252;sten und jemand verklagen,<br />
Denen wollen wir andere sagen,<br />
Da&#223; wir schon lang nicht mehr a. A. geleckt sind.<br />
Und das mu&#223; – wenn auch nur theoretisch –<br />
Immer mal wieder auf Erden geschehn.<br />
Sonst werden wir Mehlbrei und hyper&#228;sthetisch<br />
Und werden rot, wenn wir Pfirsiche sehn.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bade sie erst</title>
		<link>http://www.sprichworte-und-zitate.de/bade-sie-erst-811/</link>
		<comments>http://www.sprichworte-und-zitate.de/bade-sie-erst-811/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>

		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

		<category><![CDATA[baden]]></category>

		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

		<category><![CDATA[schauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sprichworte-und-zitate.de/?p=811</guid>
		<description><![CDATA[Bade sie erst und schau sie Dir dann an.
Herkunft der Redensart
&#196;gypten, &#228;gyptische Redensart
Bedeutung der Redensart
Um herauszufinden ob eine Frau wirklich sch&#246;n ist, mu&#223; man sie ohne Makeup und gemachte Haare sehen.
Das Symbol-Bild kann neben anderen Kunstwerken als preiswertes Erotik-Poster im MontagsShop k&#228;uflich erworben werden. Schaut doch mal rein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bade sie erst und schau sie Dir dann an.</p>
<h3>Herkunft der Redensart</h3>
<p>&#196;gypten, &#228;gyptische Redensart</p>
<h3>Bedeutung der Redensart</h3>
<p>Um herauszufinden ob eine Frau wirklich sch&#246;n ist, mu&#223; man sie ohne Makeup und gemachte Haare sehen.</p>
<p>Das Symbol-Bild kann neben anderen Kunstwerken als<a title="Erotik-Poster zu unglaublichen Preisen" href="http://montagsshop.de/erotik-poster-irina-der-dusche-30x45cm-p-214.html"> preiswertes Erotik-Poster im MontagsShop</a> k&#228;uflich erworben werden. Schaut doch mal rein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sprichworte-und-zitate.de/bade-sie-erst-811/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Teilung - Wilhelm Busch</title>
		<link>http://www.sprichworte-und-zitate.de/die-teilung-wilhelm-busch-603/</link>
		<comments>http://www.sprichworte-und-zitate.de/die-teilung-wilhelm-busch-603/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[Fuchs]]></category>

		<category><![CDATA[Löwe]]></category>

		<category><![CDATA[teilen]]></category>

		<category><![CDATA[Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat einmal, so wird gesagt,
Der L&#246;we mit dem Wolf gejagt.
Da haben sie vereint erlegt
Ein Wildschwein, stark und gut gepflegt.
Doch als es ans Verteilen ging,
D&#252;nkt das dem Wolf ein mi&#223;lich Ding.
Der L&#246;we sprach, &#8220;Was gr&#252;belst Du?
Glaubst Du, es geht nicht redlich zu?
Dort kommt der Fuchs, er mag entscheiden,
Was jedem zukommt von uns beiden.&#8221;
&#8220;Gut&#8217;, sagt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat einmal, so wird gesagt,<br />
Der L&#246;we mit dem Wolf gejagt.<br />
Da haben sie vereint erlegt<br />
Ein Wildschwein, stark und gut gepflegt.<br />
Doch als es ans Verteilen ging,<br />
D&#252;nkt das dem Wolf ein mi&#223;lich Ding.<br />
Der L&#246;we sprach, &#8220;Was gr&#252;belst Du?<br />
Glaubst Du, es geht nicht redlich zu?<br />
Dort kommt der Fuchs, er mag entscheiden,<br />
Was jedem zukommt von uns beiden.&#8221;<br />
&#8220;Gut&#8217;, sagt der Wolf, dem solch ein Freund<br />
Als Richter gar nicht &#252;bel scheint.<br />
Der L&#246;we winkt dem Fuchs sogleich:<br />
&#8220;Herr Doktor, da ist was f&#252;r Euch.<br />
Hier dieses j&#252;ngst erlegte Schwein,<br />
Bedenkt es wohl, ist mein und sein.<br />
Ich fa&#223;t es vorn, er griff es hinten;<br />
jetzt teilt es uns, doch ohne Finten.&#8221;<br />
Der Fuchs war ein Jurist von Fach.<br />
&#8220;Sehr einfach&#8221;, sprach er, &#8220;liegt die Sach.<br />
Das Vorderteil, ob viel ob wenig,<br />
Erh&#228;lt mit Fug und Recht der K&#246;nig.<br />
Dir aber, Vetter Isegrimm,<br />
Geb&#252;hrt das Hinterteil. Da nimm!&#8221;<br />
Bei diesem Wort trennt er genau<br />
Das Schw&#228;nzlein hinten von der Sau.<br />
Indes: der Wolf verschm&#228;ht die Beute,<br />
Verneigt sich kurz und geht beiseite.<br />
&#8220;Fuchs&#8221;, sprach der L&#246;we, &#8220;bleibt bei mir.<br />
Von heute ab seid Ihr Gro&#223;vezier.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Affe ist eine Gazelle</title>
		<link>http://www.sprichworte-und-zitate.de/ein-affe-ist-eine-gazelle-808/</link>
		<comments>http://www.sprichworte-und-zitate.de/ein-affe-ist-eine-gazelle-808/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 03:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Sprichworte]]></category>

		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

		<category><![CDATA[Affe]]></category>

		<category><![CDATA[Augen]]></category>

		<category><![CDATA[Gazelle]]></category>

		<category><![CDATA[Mutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Affe ist eine Gazelle in den Augen seiner Mutter.
Herkunft des Sprichworts
&#196;gypten
Bedeutung des Sprichworts
Sch&#246;nheit liegt im Auge des Betrachters. Eltern sehen oft nur die positiven Eigenschaften ihrer Spr&#246;sslinge.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Affe ist eine Gazelle in den Augen seiner Mutter.</p>
<h3>Herkunft des Sprichworts</h3>
<p>&#196;gypten</p>
<h3>Bedeutung des Sprichworts</h3>
<p>Sch&#246;nheit liegt im Auge des Betrachters. Eltern sehen oft nur die positiven Eigenschaften ihrer Spr&#246;sslinge.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Kind einer Gans</title>
		<link>http://www.sprichworte-und-zitate.de/das-kind-einer-gans-802/</link>
		<comments>http://www.sprichworte-und-zitate.de/das-kind-einer-gans-802/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Sprichworte]]></category>

		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

		<category><![CDATA[Gans]]></category>

		<category><![CDATA[gut]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Taucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sprichworte-und-zitate.de/?p=802</guid>
		<description><![CDATA[Das Kind einer Gans ist ein guter Taucher.
Herkunft des Sprichworts
&#196;gypten, &#228;gyptisches Sprichwort
Bedeutung der Sprichwort
Kinder &#228;hneln Ihren Eltern und haben oft &#228;hnliche Charaktereigenschaften. Im Englischen w&#252;rde man sagen Like Father Like Son.
Das Symbolbild und viele andere interessante und preiswerte Kunstwerke k&#246;nnen im MontagsShop bestellt werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kind einer Gans ist ein guter Taucher.</p>
<h3>Herkunft des Sprichworts</h3>
<p>&#196;gypten, &#228;gyptisches Sprichwort</p>
<h3>Bedeutung der Sprichwort</h3>
<p>Kinder &#228;hneln Ihren Eltern und haben oft &#228;hnliche Charaktereigenschaften. Im Englischen w&#252;rde man sagen <em>Like Father Like Son</em>.</p>
<p>Das Symbolbild und viele andere interessante und preiswerte Kunstwerke k&#246;nnen im <a title="Preiswerte Kunst" href="http://montagsshop.de/kken-poster-45x30cm-p-281.html">MontagsShop</a> bestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sprichworte-und-zitate.de/das-kind-einer-gans-802/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wieso nennt man Polizisten Bullen?</title>
		<link>http://www.sprichworte-und-zitate.de/wieso-nennt-man-polizisten-bullen-798/</link>
		<comments>http://www.sprichworte-und-zitate.de/wieso-nennt-man-polizisten-bullen-798/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>

		<category><![CDATA[Redensarten]]></category>

		<category><![CDATA[Bulle]]></category>

		<category><![CDATA[Features]]></category>

		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sprichworte-und-zitate.de/?p=798</guid>
		<description><![CDATA[Wieso nennt man Polizisten Bullen?
Bedeutung der Redensart
Bulle ist ein umgangssprachlicher Begriff f&#252;r Polizist. Ob er als Beleidigung gilt, ist leider von Gericht zu Gericht unterschiedlich. Man denke nur an den &#8220;Bullen von T&#246;lz&#8221; oder den seit 1975 vom Bund Deutscher Kriminalbeamter verliehen Bullen-Orden.  Das &#8220;Bullenschwein&#8221; ist dagegen in jedem Fall als Beleidigung zu verstehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso nennt man Polizisten Bullen?</p>
<h3>Bedeutung der Redensart</h3>
<p>Bulle ist ein umgangssprachlicher Begriff f&#252;r Polizist. Ob er als Beleidigung gilt, ist leider von Gericht zu Gericht unterschiedlich. Man denke nur an den &#8220;Bullen von T&#246;lz&#8221; oder den seit 1975 vom Bund Deutscher Kriminalbeamter verliehen Bullen-Orden.  Das &#8220;Bullenschwein&#8221; ist dagegen in jedem Fall als Beleidigung zu verstehen und wird mit einer Geldstrafe von bis zu 1000€ bestraft. Mehr dazu in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polizeivollzugsbeamter#Der_Ausdruck_.E2.80.9EBulle.E2.80.9C">Wikipedia</a>.</p>
<h3>Herkunft der Redensart</h3>
<p>Im 18. Jahrhundert wurden in den Niederlanden Landj&#228;ger (Vorl&#228;ufer der heutigen Polizisten) &#8220;Bohler&#8221; genannt, was soviel wie kluger Kopf/Mensch bedeutet. Beim Eindeutschen dieses Begriffs kam es zur Verballhornung zum Bullen. Wenn man zu jemanden also Bulle sagt, nennt man ihn eigentlich einen klugen Kopf.</p>
<p>Seit wann der Begriff Bulle als Beleidigung aufgefasst wird, ist leider nicht &#252;berliefert.</p>
<p>Das Symbolbild stammt aus dem <a title="Preiswerte Kunst" href="http://montagsshop.de/schweinchen-dick-poster-30x45cm-p-282.html">MontagsShop</a> und kann dort neben zahlreichen anderen preiswerten Kunstwerken k&#228;uflich erworben werden.</p>
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