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	<title>Sprichwörter und Zitate &#187; Berlin</title>
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	<description>Sprichworte, Aphorismen und Zitate aus aller Welt</description>
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		<title>Da wird  der Hund in der Pfanne</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 17:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da wird  der Hund in der Pfanne verr&#252;ckt. Herkunft Deutschland, Berliner Redensart Bedeutung der Redensart Dies ist ein Ausdruck  gr&#246;&#223;ter &#220;berraschtheit und Verwunderung in Berlin.  Ein Hund der in der hei&#223;en Pfanne sitzt, wird schnell versuchen, dort herauszukommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wird  der Hund in der Pfanne verr&#252;ckt.</p>
<h4>Herkunft</h4>
<p>Deutschland, Berliner Redensart</p>
<h4>Bedeutung der Redensart</h4>
<p>Dies ist ein Ausdruck  gr&#246;&#223;ter &#220;berraschtheit und Verwunderung in Berlin.  Ein Hund der in der hei&#223;en Pfanne sitzt, wird schnell versuchen, dort herauszukommen.</p>
<img src="http://www.sprichworte-und-zitate.de/?ak_action=api_record_view&id=379&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Mach keine Fisimatenten</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 15:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mach&#8217; keine Fisimatenten. Bedeutung H&#246;r auf mit den bl&#246;den Ausfl&#252;chten Mach nicht immer so unsinnige oder nichtige Einw&#228;nde. H&#246;r auf, mir st&#228;ndig k&#252;nstliche Probleme zu bereiten. Herkunft der Redensart Deutschland, wahrscheinlich Berlin Hintergrund dieser Redensart Es gibt verschiedene Erkl&#228;rungsm&#246;glichkeiten daf&#252;r, wie die Redensart Fisimatenten machen entstanden ist. Die erste M&#246;glichkeit f&#252;hrt Fisimatenten auf das griechische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mach&#8217; keine Fisimatenten.</p>
<h4>Bedeutung</h4>
<ul>
<li>H&#246;r auf mit den bl&#246;den Ausfl&#252;chten</li>
<li>Mach nicht immer so unsinnige oder nichtige  Einw&#228;nde.</li>
<li>H&#246;r auf, mir  st&#228;ndig k&#252;nstliche Probleme zu bereiten.</li>
</ul>
<h4>Herkunft der Redensart</h4>
<p>Deutschland, wahrscheinlich Berlin</p>
<h4> Hintergrund dieser Redensart</h4>
<p>Es gibt verschiedene Erkl&#228;rungsm&#246;glichkeiten daf&#252;r, wie die Redensart<em> Fisimatenten machen</em> entstanden ist.</p>
<p>Die erste M&#246;glichkeit f&#252;hrt Fisimatenten auf das griechische Wort <strong>physema</strong> f&#252;r Aufgeblasenheit zur&#252;ck. Dies wurde dann so verballhornt, da&#223; die &#196;hnlichkeit kaum noch zu erkennen ist.</p>
<p>Die zweite Erkl&#228;rung f&#252;hrt die Herkunft der Fisimatenten auf das <strong>Wappenmaler-Jargon</strong> zur&#252;ck. Im Kr&#252;ger-Lorenzen liest man dazu</p>
<blockquote><p>&#8230;aus der Geschichte vom alten Wappenmaler, der mit den Fremdw&#246;rtern auf Kriegsfu&#223; stand. Als er einen Lehrbuben ermahnte, sein Augenmerk mehr auf Schild und Helm zu legen und nicht so sehr auf den Zierrat, die sogenannten <strong>Visamente</strong> zu richten, rief er: &#8220;Mach doch nicht dauernd solche Fisimatenten!&#8221; und dieser Ausdruck hielt sich bis heute.</p></blockquote>
<p>Vielleicht w&#228;ren die Fisimatenten aber im Laufe der Zeit verloren gegangen, wenn  sie nicht durch zwei franz&#246;sische Redewendungen im 19. Jahrhundert wieder aufgebl&#252;ht w&#228;ren. Zu dieser Zeit f&#252;hrte Deutschland mit Frankreich fast pausenlos Krieg. Mal war das eine Land besetzt, dann wieder das andere. In einem Berliner Kriegsgefangenlager soll es Usus gewesen sein, da&#223; franz&#246;sische Kriegsgefangene Ausgang erhalten haben sollen, wenn sie als Grund <strong>Visiter ma tante</strong> (Besuch bei der Tante) angegeben haben. Das verballhornte der Berliner dann zu Fisimatenten.</p>
<p>Eine andere, sehr lustige Erkl&#228;rung, die auch gern von alten Deutsch-Lehrerinnen herangezogen wird, ist die folgende: Die Franzosen sind, wie man ja wei&#223; <img src='http://www.sprichworte-und-zitate.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , Sch&#252;rzenj&#228;ger und so stellten sie, als sie mal wieder Deutschland besetzten auch gern den h&#252;bschen deutschen M&#228;dchen nach. Dabei gingen sie nicht so plumb wie in unserem Jahrhundert vor. Sie fragten als nicht <em>Voulez-vous coucher avec moi</em> (Wollen Sie mit mir schlafen?), sondern baten ganz unscheinbar <strong>Visitez ma tente</strong> (Besuchen Sie mich einmal in meinem Zelt). Auf deutsch klang das wie Fisimatenten. Nat&#252;rlich wollten die franz&#246;sischen Soldaten auch im 19. Jahrhunderts nichts anderes als heute. Das gefiel den deutschen M&#252;ttern nat&#252;rlich &#252;berhaupt nicht, so da&#223; sie  ihren T&#246;chtern , wenn sie zum Techtelmechtel mit dem franz&#246;sischen Soldaten aufbrachen, hinterherbr&#252;llten <strong>Mach mir keine Fisimatenten!</strong></p>
<p>Diese Erkl&#228;rung ist zwar sehr lustig, unter Sprachwissenschaftlern aber sehr umstritten. Eine letzte Erkl&#228;rung f&#252;r diese Redensart konnte ich noch finden, die die Entstehung von Fisimatenten ins 15. Jahrhundert verlegt. Zu dieser Zeit nannte man ein umst&#228;ndlich zu erlangendes Patent visae patentes literae, kurz <strong>visepatentes</strong>. Da der durchschnittliche B&#252;rger kein Latein konnte, machte er daraus Fisimatenten.</p>
<p>Eine weitere Erkl&#228;rung, auf die mich ein Leser aufmerksam gemacht hat, stammt aus dem Ruhrgebiet: Mach keine Fisimatenten&#8221; stammt m&#246;glicherweise nicht aus Berlin sondern aus dem Ruhrgebiet und ist in der Zeit der franz&#246;sischen Besetzung nach dem Ersten Weltkrieg entstanden. Z.B. durften die Bewohner aus Hattingen an der Ruhr nicht ohne Gesehmigung der Franzosen ins benachbarte Bochum reise, es sei denn sie hatten einen wichtigen Grund. Der lautete immer &#8220;Visité ma tante&#8221; und war nat&#252;rlich erfunden. Daraus soll sp&#228;ter der Aus- druck Fisimatenten entstanden sein.</p>
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		<title>H&#228;&#223;lichkeit entstellt immer</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 01:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[H&#228;&#223;lichkeit entstellt immer, selbst dit sch&#246;nste Frauenzimmer. Herkunft Berliner Redensart Redensart auf Hochdeutsch H&#228;&#223;lichkeit entstellt jeden, selbst die sch&#246;nste Frau. Bedeutung Der Berliner ist eben nicht auf den Mund gefallen und macht sich seinen Spa&#223; auch aus dem Ungl&#252;ck anderer Leute. Apropos sch&#246;ne Frauen &#8211; Wie berechnet man die K&#246;rbchengr&#246;&#223;e eines BH? Hier gibt&#8217;s die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>H&#228;&#223;lichkeit entstellt immer, selbst dit sch&#246;nste Frauenzimmer.</p>
<p><strong>Herkunft</strong></p>
<p>Berliner Redensart</p>
<p><strong>Redensart auf Hochdeutsch</strong></p>
<p>H&#228;&#223;lichkeit entstellt jeden, selbst die sch&#246;nste Frau.</p>
<p><strong>Bedeutung</strong></p>
<p>Der Berliner ist eben nicht auf den Mund gefallen und macht sich seinen Spa&#223; auch aus dem Ungl&#252;ck anderer Leute. Apropos sch&#246;ne Frauen &#8211; <a href="http://www.artikel-ranking.de/wie-berechnet-man-die-koerbchengroesse-eines-bh-78.html">Wie berechnet man die K&#246;rbchengr&#246;&#223;e eines BH?</a> Hier gibt&#8217;s die L&#246;sung.<a href="http://www.artikel-ranking.de/wie-berechnet-man-die-koerbchengroesse-eines-bh-78.html"><br />
</a></p>
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		<title>Fallen ist keene Schande</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 01:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fallen ist keene Schande, nur liejenbleiben. Herkunft Berliner Redensart Bedeutung Jeder mu&#223; mal R&#252;ckschl&#228;ge erleiden. Gewinner stehen wieder auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fallen ist keene Schande, nur liejenbleiben.</p>
<p><strong>Herkunft</strong></p>
<p>Berliner Redensart</p>
<p><strong>Bedeutung</strong></p>
<p>Jeder mu&#223; mal R&#252;ckschl&#228;ge erleiden. Gewinner stehen wieder auf.</p>
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		<title>Der sieht aus wie Bier und</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 01:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der sieht aus wie Bier und Spucke. Manchmal auch: Der sieht aus wie Braunbier und Spucke. Herkunft Berliner Redensart Bedeutung Jemand sieht kr&#228;nklich und mitgenommen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der sieht aus wie <a title="Bockbier kaufen" href="http://www.bockbiershop.de/">Bier </a>und Spucke. Manchmal auch: Der sieht aus wie Braunbier und Spucke.</p>
<p><strong>Herkunft</strong></p>
<p>Berliner Redensart</p>
<p><strong>Bedeutung</strong></p>
<p>Jemand sieht kr&#228;nklich und mitgenommen aus.</p>
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		<title>Nachtijall, ick h&#246;r&#8217; Dir</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 00:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachtijall, ick h&#246;r&#8217; Dir trappsen. Herkunft Berliner Redensart angelehnt an Shakespeares Romeo und Julia Es war die Nachtigall und nicht die Lerche Redensart auf Hochdeutsch Nachtigall, ich h&#246;re Dich trappsen. Bedeutung der Redensart Man durchschaut die Pl&#228;ne und Absichten des Angesprochenen, weil dieser sie zu plumb getarnt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtijall, ick h&#246;r&#8217; Dir trappsen.</p>
<p><strong>Herkunft</strong></p>
<ul>
<li>Berliner Redensart</li>
<li>angelehnt an Shakespeares Romeo und Julia Es war die Nachtigall und nicht die Lerche</li>
</ul>
<p><strong>Redensart auf Hochdeutsch</strong></p>
<p>Nachtigall, ich h&#246;re Dich trappsen.</p>
<p><strong>Bedeutung der Redensart</strong></p>
<p>Man durchschaut die Pl&#228;ne und Absichten des Angesprochenen, weil dieser sie zu plumb getarnt hat.</p>
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		<title>Sich wie Bolle am&#252;sieren</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 00:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich wie Bolle am&#252;sieren. Herkunft Berliner Redensart, Deutschland Diese Redensart kommt urspr&#252;nglich aus einem alten Berliner Schlager, dessen Interpreten ich leider nicht ausfindig machen konnte. Die letzte Strophe ging jedenfalls so und funktioniert umso besser, desto mehr Alkohol man intus hat: Als er nach Haus jekommen, da jing&#8217;s ihm aber schlecht; da hat ihn seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich wie Bolle am&#252;sieren.</p>
<p><strong>Herkunft</strong></p>
<p>Berliner Redensart, Deutschland</p>
<p>Diese Redensart kommt urspr&#252;nglich aus einem alten Berliner Schlager, dessen Interpreten ich leider nicht ausfindig machen konnte. Die letzte Strophe ging jedenfalls so und funktioniert umso besser, desto mehr Alkohol man intus hat:</p>
<blockquote><p> Als er nach Haus jekommen, da jing&#8217;s ihm aber schlecht;<br />
da hat ihn seine Olle janz m&#246;rderisch verdrescht!<br />
&#8216;Ne volle halbe Stunde hat sie uff ihm poliert,<br />
aber dennoch hat sich Bolle janz k&#246;stlich am&#252;siert.</p></blockquote>
<p>Bedeutung der Redensart</p>
<ul>
<li>wirklich gl&#252;cklich sein</li>
<li>sich k&#246;stlich am&#252;sieren</li>
<li>sich wie verr&#252;ckt am&#252;sieren</li>
<li>sich total freuen</li>
</ul>
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		<title>Bescheidenheit ist eine Zier</title>
		<link>http://www.sprichworte-und-zitate.de/bescheidenheit-ist-eine-zier-319/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 00:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommste ohne ihr. Herkunft des Sprichworts Berlin, Deutschland Sprichwort auf Hochdeutsch Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommst Du ohne sie. Bedeutung des Sprichworts Es  wird zwar immer Bescheidenheit gepredigt und als Tugend gepriesen, doch wenn man ehrlich ist, bringt einen oft genau das Gegenteil voran. Das bringt diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommste ohne ihr.</p>
<p><strong>Herkunft des Sprichworts</strong></p>
<p>Berlin, Deutschland</p>
<p><strong>Sprichwort auf Hochdeutsch</strong></p>
<p>Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommst Du ohne sie.</p>
<p><strong>Bedeutung des Sprichworts</strong></p>
<p>Es  wird zwar immer Bescheidenheit gepredigt und als Tugend gepriesen, doch wenn man ehrlich ist, bringt einen oft genau das Gegenteil voran. Das bringt diese Berliner Redensart ziemlich auf den Punkt. Nat&#252;rlich reimt sich dieses Sprichwort nur in Berlin und im angrenzenden Brandenburg, wo man sowieso mit den Possessivpronomen auf Kriegsfu&#223; steht.</p>
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		<title>Wer nich arbeetet, soll wenichstens</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 00:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nich arbeetet, soll wenichstens jut essen. Herkunft des Sprichworts Berlin, Deutschland Sprichwort auf Hochdeutsch  Wer nicht arbeitet, der soll wenigstens gut essen. Bedeutung des Sprichworts Der Berliner macht gern Sp&#228;&#223;e und so ist dies eine Verballhornung der Bibelworte Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen. Nicht, da&#223; der Berliner an sich faul ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nich arbeetet, soll wenichstens jut essen.</p>
<p><strong>Herkunft des Sprichworts</strong></p>
<p>Berlin, Deutschland</p>
<p><strong>Sprichwort auf Hochdeutsch </strong></p>
<p>Wer nicht arbeitet, der soll wenigstens gut essen.</p>
<p><strong>Bedeutung des Sprichworts</strong></p>
<p>Der Berliner macht gern Sp&#228;&#223;e und so ist dies eine Verballhornung der Bibelworte <em>Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen.</em> Nicht, da&#223; der Berliner an sich faul ist.</p>
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		<title>Ick glob mir laust der Affe</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 00:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zitateonkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ick glob&#8217; mir laust der Affe. Herkunft der Redensart Berlin, Deutschland Sprichwort auf Hochdeutsch Ich denke, mich laust der Affe. Bedeutung der Redensart Das sagt der Berliner, wenn er wirklich &#252;berrascht ist und wie wir alle wissen, haut den Berliner so leicht nichts vom Hocker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ick glob&#8217; mir laust der Affe.</p>
<p><strong>Herkunft der Redensart</strong></p>
<p>Berlin, Deutschland</p>
<p><strong>Sprichwort auf Hochdeutsch</strong></p>
<p>Ich denke, mich laust der Affe.</p>
<p><strong>Bedeutung der Redensart</strong></p>
<p>Das sagt der Berliner, wenn er wirklich &#252;berrascht ist und wie wir alle wissen, haut den Berliner so leicht nichts vom Hocker.</p>
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